Zeit für Nähe
Nahsehzeit ist eine Einladung zur echten Begegnung – ohne Medien, ohne Erwartungen.

Eine Stunde echte Begegnung.
Ohne Erwartungen.
Ohne Gegeneinladung.
Nahsehzeit ist eine bewusste Einladung zu einem Gespräch von Mensch zu Mensch.
Vorschlag: Ein Haushalt öffnet einmal pro Woche für eine Stunde seine Tür – zum Zuhören.
Anstelle „Tatort“ das Gespräch von 20.00 – 21.00 Uhr
Ohne Bewirtung.
Ohne Mitbringsel.
Ohne Verpflichtung.
Bei einem Glas Wasser erzählen Gäste von ihrem Leben, ihren Hoffnungen und ihren Wünschen.
Die Gastgeber hören zu.
Nahsehzeit/Nahsehstunde zeigt, wofür wir stehen. Haltung zeigt sich im Kleinen.
Was Nahsehzeit/Nahsehstunde ist:
- eine feste Stunde
- ein Glas Wasser
- der Gast spricht
- die Gastgeber hören zu
Was Nahsehzeit/Nahsehstunde nicht braucht:
- keine Politik
- keine Krankheiten
- keine Gegeneinladung
- keine Bewirtung
…einfach aus Respekt.
Die 5 Grundregeln der Nahsehzeit
- Eine feste Stunde
Nahsehzeit findet bewusst in einem klaren Zeitfenster statt – zum Beispiel zwischen 20 und 21 Uhr. - Keine Bewirtung, keine Geschenke
Ein Glas Wasser genügt. Nahsehzeit lebt von Präsenz, nicht von Aufwand. - Keine Gegeneinladung unter dem Titel Nahsehzeit
Private Treffen oder Kaffeeeinfuhren sind willkommen – jedoch nicht als Nahsehzeit. - Keine Politik, keine Krankheiten
Nahsehzeit richtet den Blick auf Lebenswege, Wünsche und Erfahrungen. - Der Gast spricht – die Gastgeber hören zu
Zuhören ist hier wichtiger als Antworten.
Warum Nahsehzeit
Viele Menschen leben Tür an Tür – und bleiben sich fremd.
Nahsehzeit schafft einen einfachen, ruhigen Rahmen, um sich kennenzulernen.
Haus für Haus. Mensch für Mensch.
Spricht dich das an?
Prima, hier ist alles für deinen Anfang.
Sprich eine erste Einladung aus. Wenn du möchtest, kannst du dafür dieses Formular nutzen, ausdrucken und weitergeben:
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